Auf gehts – erste Unternehmungen

Mittwoch, 6. August 2008 von georgmayer

Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

wie kann man vom nördlichen Rand Europas nach Wien kommen, ohne gleich in Aktionsrausch zu verfallen? Eben – gar ned. Deshalb hier auch gleich mal mein waghalsiger Veranstaltungsplaner für die nächsten Wochen. Wer von Euch Lust hat mit auf das eine oder das andere oder auf alle “Events” (brrr)  zu kommen, schreibt mir bitte eine E-Mail an gema@gmx.de.

Natürlich seid Ihr alle aufgefordert so oft und viel wie möglich mitzukommen. Andererseits liegt mir nichts ferner, als Euch zu irgendwelchen Aktivitäten zu nötigen – das hier ist wirklich alles nur zur Information gedacht und ich freu mich wenn Ihr mitkommen solltet.

Für einige Konzerte habe ich bereits zwei Karten (man weiß ja nie wann sowas ausverkauft ist) – meldet Euch also bitte kurz, bevor Ihr selbst was bestellt.

Also, auf gehts:

- Samstag, 23. August: La Traviata, Römersteinbruch St. Margarethen

- Freitag, 5. September: König Lear, Burgtheater (ginge auch am Do, 4. September)

- Freitag, 19. September: Nathan der Weise, Burgtheater (ginge auch am Sa, 20. September)

- Dienstag, 23. September: Madonna, Donauinsel

- Sonntag, 19. Oktober: Heather Nova, Austria Halle Gasometer

- Donnerstag, 23. Oktober: Klee, B72

- Donnerstag, 30. Oktober: Cindy Lauper, Austria Halle Gasometer (jaja, Kind der 80er und so)

Und dann noch a Schmankerl. Am 24. und 25. September spielt Leonard Cohen im Wiener Konzerthaus. Beide Konzerte sind ausverkauft und bisher habe ich nur Karten für den 24. bei Ebay gefunden und die kosten soviel wie ne Doppelhaushälfte in Nordlappland. Käuflich werde ich da nur tätig, wenn wirklich jemand von Euch auch Interesse zeigt und mitkommt.

Also: auf auf!

Es grüßt herzlich

Georg (von einigen auch Gregor genannt)

P. S. Wer jetzt fragt: “Ja und wann ist die Einstandsfeier”, die oder der muss sich noch ein bisschen gedulden. Nein, kochen lern ich vorher nicht, sonst wird das vor meinem sechzigsten Geburtstag nichts. Aber ich lass mir trotzdem Zeit – davon gibts ja neben der Donau so viel.

P.P.S Und sagts mir nur, dass ich es es übertreib (soviel vor, der ist ja auch nicht mehr der Jüngste) und mein Geschmack mindestens so schlecht wie scheckig ist.

Erster Eintrag – Kurz vor Wien

Mittwoch, 6. August 2008 von georgmayer

Liebe Freunde, sehr geehrte Leser,

das nächste unnötige Blog im Internet, ich weiß und bitte auch gleich mal um Entschuldigung. “Entschuldigung, bitte.”

Im Moment soll diese Seite nur der Organisation meiner Aktivitäten in Wien dienen, weil ich ziehe doch gerade nach Wien (echt jetzt!) und um die verschiedenen Unternehmungsmöglichkeiten unter die vielen lieben, in Wien ansässigen Menschen zu bringen, habe ich nun dieses sogenannte Blog eröffnet.

Für was Suriwari steht und wer hier eigentlich schreibt, das klärt sich dann mit der Zeit – immer mit der Ruhe. wir sind ja alle noch jung und haben Zeit.

Hier kurz meine Planung für den August:

- bis Freitag den 6. August bin ich mit meinem Sohn in Berlin, dann fahren wir zurück und am Samstag den 7. August fliege ich dann nach Helsinki. Dort brechen für mich die letzten Tage an;

- am Donnerstag den 14. August fliege ich dann nach Wien, komme Abends an und bau ein paar Ikea-Sachen zusammen;

- am Sonntag den 17. August gehts nachmittags mit dem Zug nach Budapest (3GPP Meeting), von dort komme ich Freitagabend, 22. August zurück. Während dieser Woche (am 20.) werden meine Habseligkeiten aus Helsinki abtransportiert;

- Sonntagabend 24. August gehts nach Nizza für zwei Tage zu einem weiteren 3GPP Meeting (für die Insider: NGCN Workshop, da kommen sogar die ECMA Leute hin – ich fass es nicht!), von dem ich dann am späten Dienstagabend nach Wien zurückkehre und erst Mal bleibe;

- am Freitag den 29. August sollen dann alle meine Dinge aus Helsinki in Wien ankommen.

Ich hoffe sehr, dass das Euch allen recht so ist – sonst kann ich jetzt ja auch nichts mehr ändern und bitte eben nochmals um Entschuldigung.

Herzlichen Gruß aus Berlin

Georg

P.S. wer jetzt denkt, ich vernachlässige blogverfassend meinen Sohn, der weiß gar nicht, wie sehr Harry Potter lesende 10jährige einen Vater vernachlässigen können – und das, nachdem wir heute klettern gegangen sind (ja, sogar ich bin waghalsig umhergegamst), mit dem Kajak gefahren sind (kann man das auch an der Donau? Macht nämlich Spaß!) und zwei Stunden durch Berlin marschierten.